Der Fachbegriff dafür ist Keulung. Genau das geschah mit 190 Rindern auf Farmen in Sarrabus, zwischen Muravera und Villaputzu, wo fünf Tiere mit dem Virus der Lumpy Skin Disease infiziert waren. Die Maßnahmen sind abgeschlossen, teilte die Region mit. Die Überwachungsphase hat nun begonnen.

„Sollte die epidemiologische Lage stabil bleiben und keine weiteren Ausbrüche auftreten“, heißt es in einer Erklärung, „könnte die Verhängung einer einheitlichen Sperrzone durch die Europäische Kommission vermieden werden.“ Dies würde bedeuten, dass die Gefahr eines Reiseverbots für die gesamte Insel gebannt wäre.

Überwachung und die Aufrechterhaltung der Überwachungsmaßnahmen bleiben unerlässlich, um die derzeit günstige Situation zu festigen. Das Hauptziel bleibt der Schutz des sardischen Viehzuchterbes bei gleichzeitiger Sicherung der wirtschaftlichen Aktivitäten der Viehzüchter, dem Eckpfeiler der Wirtschaft der Insel.

(Unioneonline/E.Fr.)

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