Der Windpark Trynyty und Sant'Antonio di Gallura lehnen die Türme ebenfalls ab.
Eine gemeinsame Front mit Calangianus stellt sich gegen das neue Projekt. Viti: „Es muss auf allen Ebenen und mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln bekämpft werden.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Gemeinden Calangianus und Sant'Antonio di Gallura haben sich zusammengeschlossen, um gegen das neue Windparkprojekt der Firma Trynyty srl aus Ferrara in Cagliari vorzugehen. Die Bürgermeister Fabio Albieri und Carlo Viti sind sich einig und lehnen den Bau von Windkraftanlagen auf dem großen Gelände neben dem Industriegebiet von Sant'Antonio ab. Carlo Viti bezog Stellung auf Grundlage von Informationen eines Beraters der Gemeinde: „Diese Entwicklung bereitet uns große Sorgen. Wir arbeiten mit einem Berater zusammen, um dieses Projekt auf allen Ebenen und mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln zu verhindern.“
Eines sollte besonders hervorgehoben werden: Die Windkraftanlagen werden das Landschaftsbild unserer Region, aber auch das von Olbia und Telti, erheblich prägen. Es handelt sich um sechs Türme, die Trynyty in einem ökologisch wertvollen Gebiet errichten will. Das Unternehmen schreibt in den Genehmigungsunterlagen: „Die unvermeidliche optische Wirkung der Windkraftanlagen wird sich harmonisch in die bereits teilweise veränderte Landschaft einfügen.“
Diese Einschätzungen werden von den lokalen Behörden als inakzeptabel betrachtet. Der Bürgermeister von Calangianus, Fabio Albieri, wies auf ein historisches, durch den regionalen Landschaftsplan geschütztes Bauernhaus in der Nähe eines der 120 Meter hohen Türme hin. Trynyty selbst hat ein weiteres Projekt für einen Park mit vier Türmen namens Valentino eingereicht, der sich über die Stadtteile Tempio und Aglientu erstrecken soll.
