Ein Abschnitt der Staatsstraße 195 zwischen dem Kreisverkehr Macchiareddu (nahe der Mole von Rumianca) und Capoterra ist wieder geöffnet. Der restliche Straßenabschnitt von dort bis Cagliari bleibt weiterhin gesperrt: Die Schäden, die die Sturmflut an dem zweispurigen Straßenabschnitt entlang des Strandes von Giorgino verursacht hat, werden noch begutachtet.

Mitarbeiter und Fahrzeuge von ANAS arbeiten an der Straße. Die Beseitigung der vom Zyklon Harry abgelagerten Trümmer ist in vollem Gange und hat laut einer Mitteilung des Straßenbauunternehmens „die Wiedereröffnung eines zwei Kilometer langen Abschnitts zwischen dem Kreisverkehr bei Kilometer 8,600 (an der Anlegestelle) und Kilometer 10,600 in der Gemeinde Capoterra ermöglicht “. Die Freigabe erfolgte nach 18:00 Uhr.

Jedoch bleibt der verbleibende Straßenabschnitt zwischen dem Startpunkt der Strecke am Ortseingang von Cagliari und Kilometer 8,600 gesperrt, wo heute Morgen die Hauptreinigungsarbeiten an der Fahrbahnoberfläche durchgeführt wurden und morgen fortgesetzt werden.

Dies liegt daran, dass gleichzeitig „die Techniker von Anas weiterhin das Ausmaß des Schadens beurteilen und die anschließenden Wiederherstellungs- und Sicherheitsmaßnahmen für den Streckenabschnitt einleiten“.

Ein langer Abschnitt des Docks brach unter der Wucht der Wellen zusammen, und es ist noch unklar, ob es sich um oberflächliche Schäden handelt oder ob das Wasser den Meeresboden beschädigt hat.

Der Verkehr in Richtung Cagliari wird auf die Macchiareddu-Verbindungsstraße umgeleitet. Fahrzeuge in Richtung Pula werden auf die Staatsstraße 130, von dort auf die SP2 und dann wieder auf dieselbe Verbindungsstraße geleitet und gelangen so zurück auf den wiedereröffneten Abschnitt.

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