Cagliari – ein Sommer voller Veranstaltungen und Kultur, der die Stadt belebt und die Piazza del Carmine neu belebt.
Im Rahmen des Festivals „Si muove la città“ sind dreizehn Veranstaltungen geplant, dazu kommen noch einmal 18 weitere an einem der meistdiskutierten Orte im historischen Zentrum.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Gemeinde präsentierte heute Vormittag 31 Sommerveranstaltungen: 13 Veranstaltungen verteilten sich auf 13 Stadtplätze im Rahmen des Programms „Si muove la città“ (Die Stadt bewegt sich) und 18 Initiativen für „Carmine 2026“ in einem der umstrittensten Gebiete der Altstadt aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit Verfall und Sicherheit.
„Die heute vorgestellten Initiativen sind Teil eines abwechslungsreichen Sommerprogramms“, erklärt Bürgermeister Massimo Zedda. „Von Musik über Theater bis hin zu Kino in vielen Stadtteilen: von Tuvixeddu bis zur Altstadt, von Giorgino bis zur Bastione.“
Besonderes Augenmerk wird auf die Piazza del Carmine gelegt, wo die Stadtverwaltung durch kulturelle Veranstaltungen und Treffen die Lebensqualität verbessern will. „Letztes Jahr haben wir hervorragendes Feedback erhalten“, sagt Kulturdezernentin Maria Francesca Chiappe. „Solange die Veranstaltungen stattfanden, gab es keine Probleme. Wir haben zwar keine Patentlösung, aber wir versuchen, die Menschen wieder auf diesen wichtigen Platz der Stadt zu bringen.“
Zu den geplanten Veranstaltungen gehören Theater- und Musikaufführungen, Kinderworkshops und ein Tag, der der Polizei gewidmet ist. „Wir hoffen, dass sich die Lage mit der Ankunft der Menschen verbessert“, fügte der Stadtrat hinzu.
Laut der Stadtverwaltung könnten auch die lokalen Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. „Die Initiativen der Händler sind entscheidend“, betont Chiappe . „Die Eröffnung der Pizzeria auf der Piazza del Carmine könnte sicherlich helfen, denn nachmittags ist der Platz meist völlig leer.“
Bürgermeister Zedda stimmt dem zu: „Wenn ein Platz von Anwohnern und Familien bewohnt und frequentiert wird, ist es für Störenfriede schwieriger, sie zu belästigen.“ Der Bürgermeister weist außerdem darauf hin, dass viele der problematischen Situationen in dem Gebiet durch die Arbeit von Sozialdiensten, lokalen Gesundheitsbehörden und psychiatrischen Diensten angegangen werden.
