Er wurde gut versorgt, mit Unterstützung des Roten Kreuzes und Freiwilliger, die ihn stets mit einer warmen Mahlzeit oder Kaffee versorgten. Doch die Lebensbedingungen dort, unter dem Mittelstreifen gegenüber dem ehemaligen Agip Motel, waren unzumutbar.

Deshalb hat der Stadtrat heute eingegriffen und eine neue Unterkunft für den obdachlosen Giuseppe gefunden, der schon seit einiger Zeit im Müll „unter einer Brücke“ gelebt hatte. Und das ist keine bloße Redewendung.

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„Heute konnte eine Situation gelöst werden, in der es um eine schutzbedürftige Person ging, die jahrelang unter äußerst schwierigen Bedingungen gelebt hatte“, erklärt Anna Puddu, Stadträtin für Sozialpolitik.

„Dank der gemeinsamen Arbeit der Abteilungen der Verwaltung (Sozialpolitik, Bodenhygiene und örtliche Polizei) und der Zusammenarbeit der Verbände, die Menschen in extrem marginalisierten Verhältnissen täglich unterstützen“, fügte Ratsmitglied Zedda hinzu, „haben wir das Problem gelöst.“

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Ein besonderer Dank gilt „Giulia und Giulias Freunden, die aktiv mitgewirkt haben, um Giuseppe eine neue Chance im Leben zu geben“.

(Unioneonline/E.Fr.)

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