Eine entscheidende Beschleunigung für die Zukunft des ehemaligen Gefängnisses von Buoncammino. Am Ende des heutigen Treffens, das der institutionellen Diskussion über den „Stadtplan“ vorausging, bestätigte Bürgermeister Massimo Zedda den Wendepunkt für das 15.000 Quadratmeter große Gebäude, das 2014 endgültig geschlossen wurde.

Keine verschlossenen Büros mehr; das Gebäude auf dem San-Lorenzo-Hügel wird den Bürgern zurückgegeben: „Wir schreiten mit dem gemeinsamen Wunsch voran, neue Nutzungen zu planen.“ Zu den Möglichkeiten gehören: „Das Staatsarchiv, Räumlichkeiten für Studenten, Empfangsbereiche, soziokulturelle Räume und Bildungseinrichtungen.“

Das in den Stadtplan integrierte Projekt schreitet zügig voran und steuert dem nächsten technischen Treffen entgegen. Buoncamminos Zukunft ist stark von der Universität und der Jugend geprägt, bietet aber auch Raum für Erinnerung. Das Projekt umfasst ein neues Erinnerungsmuseum zur Bewahrung der Geschichte des Ortes sowie einen großen öffentlichen Platz in den Innenhöfen und Kioske entlang der Außenallee.

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