Budoni, eine brutal angegriffene und geschlagene Frau, schafft es, die Polizei zu rufen: Frau vor dem Zorn ihres Ex-Partners gerettet
Als die Beamten, die an einem verlängerten Wochenende mit Kontrollen beschäftigt waren, eintrafen, fanden sie das Opfer verängstigt und blutüberströmt vor. Er wurde gerettet und anschließend zur Behandlung ins Krankenhaus nach Olbia gebracht. Der Mann wurde festgenommen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine Frau telefoniert unter Tränen, ihre Stimme bricht vor Angst. Am anderen Ende der Leitung versucht die Notrufzentrale 112 , Informationen zu sammeln, während sich im Hintergrund ein weiterer Fall häuslicher Gewalt abspielt . Erneut geschah es in Budoni , wo das rechtzeitige Eingreifen der Carabinieri eine Nacht des Schreckens vor einer Tragödie bewahrte .
Der Anruf ging spät abends ein. Die Frau, die von ihrem rumänischen Ex-Partner angegriffen worden war, konnte nur wenige Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen : Sie war in Panik, während der Mann sie wütend attackierte . Der Anruf wurde geortet, begleitet von verstärkten Polizeistreifen in der Gegend. Die Beamten blieben trotz der anhaltenden Gewalt mit dem Opfer am Telefon, bis sie das Haus ausfindig machen konnten. Als die Carabinieri eintrafen , versuchte der Mann wiederholt, seine Ex-Partnerin anzugreifen, die mit blutbefleckter Kleidung erschien .
Das Eingreifen war ein Glücksfall. Die Frau wurde vor dem Angreifer gerettet und im Krankenhaus von Olbia in die Obhut von Sanitätern gegeben . Der Mann, der sich angeblich ebenfalls widersetzte und die Angabe seiner Personalien verweigerte, wurde wegen Misshandlung und Körperverletzung festgenommen.
Dies ist kein Einzelfall. Erst vor wenigen Tagen verhaftete die Staatspolizei in Budoni einen weiteren Mann wegen häuslicher Gewalt. Dies bestätigt ein Phänomen, das weiterhin große Besorgnis auslöst und die Strafverfolgungsbehörden an mehreren Fronten im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt engagiert.
Dieser Vorfall stellt den schwerwiegendsten Zwischenfall während der umfangreichen Sonderpatrouille der Carabinieri der Kompanie Siniscola am Wochenende dar. Es handelte sich nicht nur um Kontrollpunkte, sondern um einen umfassenden Einsatzplan. Die Folgen der Operationen waren gravierend. Mehrere Führerscheine wurden eingezogen und elf Personen wurden als flüchtig gemeldet: Sieben Fahrer wurden mit einem Blutalkoholwert deutlich über dem zulässigen Grenzwert erwischt. Drei weitere verweigerten einen Atemalkoholtest. Besonders kurios war der Vorfall, bei dem ein Fahrer beim Anblick der Patrouille sein Auto mitten auf der Straße stehen ließ und zu Fuß zu fliehen versuchte. Er versteckte sich in einem Blumenbeet und verweigerte auch bei Ansprache durch die Beamten den Test.
