Brand in Quartucciu: „Mein Land wurde von einer durch Stromschlag getöteten Krähe verbrannt.“
Die Flammen in dem Privatgrundstück entstanden, als ein Vogel durch einen Stromschlag getötet wurde und zu Boden fiel.Die menschliche Hand hinter den Bränden. Nein, die Krähenpfoten. Genau das soll sich in Quartucciu zugetragen haben, in einer ländlichen Gegend, wo vor einer Woche, am 24. Juli, ein Feuer auf Privatgrundstück ausbrach.
Luca Etzi , der Besitzer des Geländes, schilderte den Vorfall so: „Eine Krähe wurde von den Hochspannungsmasten durch einen Stromschlag getötet, wodurch der Funke entstand, der das Feuer auslöste.“
Cornacchia folgorata e terreno a fuoco (Foto concesse. Luca Etzi)
Zivilschutz und Feuerwehr mussten eingreifen, um den Brand zu löschen. „Die Funken stammten von dem armen, durch einen Stromschlag getöteten Tier“, schrieb er später in den sozialen Medien. „Die Feuerwehr bestätigt dies ebenfalls. Jetzt suchen wir einen Agrarexperten, der den entstandenen Schaden begutachten kann.“
(Unioneonline/AD)
