Bosa: Fünfzig Sonnenschirme und Liegen, die am Strand zurückgelassen wurden, um „Platz zu sparen“: beschlagnahmt
Räumungsaktion zur Rückgabe mehrerer Küstenabschnitte an die Gemeinde, die unrechtmäßig bewohnt worden waren.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Sonnenschirme, Stühle und andere Strandutensilien wurden am Ufer zurückgelassen, um illegal Teile des öffentlichen Strandes zu besetzen und „ihren Platz zu sichern“. Dies stellten Mitarbeiter des Bosa Maritime District Office heute bei einer Räumungsaktion fest, um mehrere unbefugt genutzte Strandabschnitte der Gemeinde zurückzugeben.
Die Maßnahme wurde angeordnet, um das Verbot der Besetzung staatseigener Flächen mit ungenutzter und unbeaufsichtigter Strandausrüstung durchzusetzen. Diese Praxis behindert die freie Nutzung des Strandes und stellt eine unbefugte Besetzung öffentlichen Meereseigentums dar, die gegen die Schifffahrtsordnung verstößt. Dieses Verhalten ist auch ausdrücklich durch die Strandsicherheitsverordnung der Region Sardinien verboten, welche die Nutzung öffentlichen Meereseigentums regelt und den Grundsatz der freien und uneingeschränkten Strandnutzung schützt.
Bei den Inspektionen bestätigte das Militär die dauerhafte Besetzung großer Strandabschnitte. Am Ende der Operation wurden etwa fünfzig Strandgeräte beschlagnahmt.
Die Küstenwache betont, dass die Operation Teil ihrer Überwachungsmaßnahmen ist, um die Einhaltung des Gesetzes, die ordnungsgemäße Nutzung öffentlicher Meeresgebiete und den Schutz der Bürgerrechte zu gewährleisten. Die Inspektionen werden entlang der gesamten Küstenlinie im Zuständigkeitsbereich des Seefahrtsbezirks Bosa im Rahmen der Operation „Sichere Meere und Seen 2026“ fortgesetzt. Ziel dieser Operation ist es, die sichere Schifffahrt und das Recht aller auf die freie und sichere Nutzung des Meeres und der Strände zu gewährleisten.
(Unioneonline)
