Heute gab es Momente der Besorgnis in den Gewässern vor Punta Negra in Alghero, wo ein Kabinenkreuzer von etwa neun Metern Länge aufgrund der stürmischen See, verursacht durch den starken Südwestwind, sank.

Der Schiffseigner, der sich als einziger an Bord befand, wurde von der Küstenwache gerettet. Alarm wurde in der Einsatzzentrale der Hafenbehörde von Porto Torres ausgelöst, die umgehend das Patrouillenboot CP 871 der Küstenwache von Alghero entsandte.

Trotz rauer See und starkem Wind erreichte die Besatzung schnell den Unglücksort. Als die Retter eintrafen, war der Rumpf bereits stark mit Wasser vollgelaufen und sank. Die Besatzung sicherte den Segler sofort und versuchte, das Schiff zu retten, was jedoch aufgrund der schweren Lecks und des rauen Seegangs nicht gelang.

Nachdem die Rettungsaktion abgeschlossen war, überprüfte die Küstenwache, ob das Gewässer frei von Ölverschmutzungen oder anderen Schadstoffen war.

Für morgen sind weitere technische Inspektionen geplant, um die Bergungsarbeiten am Wrack zu planen. Gianluca De Luca, Kommandant des Seefahrtsbezirks Alghero, appelliert unterdessen an alle Bootsfahrer, vor jeder Fahrt den Wetterbericht zu prüfen und den Zustand ihres Schiffes sowie die Sicherheitsausrüstung sorgfältig zu überprüfen.

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