Bei StraOlbia21 sagte Ivana Russu, Fraktionsvorsitzende der Demokratischen Partei: „Der Marathon hat mir das Leben gerettet.“
Die Geschichte: „Vor einem Jahr verspürte eine Freundin beim Laufen Schmerzen. Ich begleitete sie zu einer Vorsorgeuntersuchung, und dabei stellte sich heraus, dass ich einen Tumor hatte.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
„Heute haben wir ein starkes Signal gesendet: Sport bedeutet Inklusion, er ist die ausgestreckte Hand eines Champions für all jene, die darum kämpfen, wieder ins Leben zurückzufinden, er ist der Beweis, dass niemand zurückgelassen werden sollte.“ Unter den mehr als zweitausend Läufern des StraOlbia21 war auch Ivana Russu, Fraktionsvorsitzende der Demokratischen Partei im Stadtrat, die die 10-Kilometer-Ziellinie gemeinsam mit ihren Teamkollegen der Academy Olbia Atletica überquerte, sowie der Regionalmeister Salvatore Mei, der sich entschied, mit ihr Schritt zu halten.
Mit Startnummer 877 und einer roten Armbinde mit der Aufschrift „Onkologische Abteilung Johannes Paul II.“ auf ihrem linken Arm lief Ivana Russu den Marathon, der ihr genau ein Jahr zuvor das Leben gerettet hatte. „Vor einem Jahr lief ich den Olbia21 – 10 km – und eine Freundin von mir hatte Schmerzen. Aufgrund ihrer Verletzung musste sie einen Ultraschall machen lassen und überredete mich, sie zu begleiten. Dabei erfuhr ich, dass ich Krebs hatte. Mein härtester Kampf stand bevor, aber ich habe ihn nie allein durchgestanden“, schrieb sie in den sozialen Medien.
„Heute habe ich diese Ziellinie wieder überquert: Diese zehn Kilometer hatten eine besondere Bedeutung. Ich bin sie mit meinem Bruder, meiner Stütze, und mit dem Regionalmeister Salvatore Mei gelaufen, der mich bis ins Ziel begleitet hat.“
