Rauher Asphalt, Schlaglöcher und Unebenheiten. Es ist schon lange gefährlich, auf der Piazza Giovanni Medas in Pirri zu laufen, dem Platz, auf dem neben dem städtischen Markt Is Bingias täglich ein Freiluftmarkt stattfindet.

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„Müssen sie warten, bis sich um den Toten gekümmert wurde?“

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Die Frage, die Carla Atzori ihren Frust entlockt, lautet: Ihre Mutter stürzte am vergangenen Samstag, dem 21. Februar, schwer. Sie brach sich den Oberarmknochen und muss operiert werden. Schuld daran war nicht die Unachtsamkeit der Frau, sondern der beschädigte Gehweg.

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Bei starken Regenfällen sammelt sich das Wasser, das von der Piazza Italia auf die Via S'erriu (die ihren Namen nicht umsonst trägt) fließt, in diesem Bereich und bleibt dort lange stehen. Die Fahrbahn wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen, doch obwohl der Bereich bei älteren Menschen beliebt ist, wurde er bisher nicht repariert.

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Der Freiluftmarkt von Pirri, insbesondere samstags, sei, so Atzoris Vorwurf, „kein Treffpunkt mehr, sondern eine Beleidigung für die Straßenhändler, die davon leben und für öffentliches Land bezahlen, sowie für diejenigen, die dorthin gehen wollen. Eine Entschädigung für den Bürger, der dadurch ein Trauma erleidet, ist gerechtfertigt.“

(Unioneonline/E.Fr.)

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