Nach den Angriffen auf drei Mitarbeiter, die sich in zwei separaten Vorfällen in der Notaufnahme ereigneten, wurde Anklage erhoben. Die Entscheidung traf das Unternehmen Arnas Brotzu, das die Vorfälle aufs Schärfste verurteilt.

Brotzu hat Anzeige bei den Justizbehörden erstattet. Das Unternehmen gab bekannt, Anzeige gegen die Verantwortlichen erstattet und den Ermittlern alle notwendigen Unterlagen und Informationen zur Verfügung gestellt zu haben, um den Sachverhalt aufzuklären und die Verantwortlichen zu identifizieren.

Die Geschäftsführung bekräftigt ihre „volle und bedingungslose Unterstützung für die beteiligten Fachkräfte und garantiert ihnen Rechtsbeistand, psychologische Unterstützung und jeglichen gesetzlich vorgesehenen Schutz“.

Dann ein Appell an die Bürger: „Die Sicherheit der Beschäftigten im Gesundheitswesen ist eine Voraussetzung für die Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Versorgung aller Bürger.“ Und ein Aufruf zu „gegenseitigem Respekt als grundlegendem Wert der Pflegebeziehung zwischen Patienten, Familien und Beschäftigten im Gesundheitswesen“.

Abschließend die Ankündigung: „ Alle bereits in den Betriebsstätten des Unternehmens getroffenen Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen wurden und werden in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden verstärkt, um ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter zu gewährleisten.“

(Unioneonline/AD)

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