Areus stellt neun Ärzte ein, um den Notrufdienst 118 auf Sardinien zu verstärken.
Geschäftsführer Serusi: „Wir arbeiten auch daran, die Positionen im Pflegebereich zu stärken.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Neun Ärzte sollen eingestellt und landesweit eingesetzt werden. Die neue Rekrutierungskampagne von Areus zielt darauf ab , die 118 Rettungswachen zu verstärken – sowohl in den Einsatzzentralen in Sassari und Cagliari als auch auf den modernen Rettungsfahrzeugen und Krankenwagen, die derzeit unter erheblichem Personalmangel leiden. Die neuen Ressourcen werden insbesondere die Wachen unterstützen, die vor den größten Herausforderungen stehen.
„In einer Zeit, in der die medizinischen Ressourcen im ganzen Land stark eingeschränkt sind, ist die Einstellung von neun Ärzten für die Notaufnahme in Sardinien bereits ein gutes Ergebnis für uns“, betont Angelo Maria Serusi, Geschäftsführer von Areus, der auch von einem Paradigmenwechsel spricht: „Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit von lokalen Notärzten, die über die Jahre die Funktionen der Notrufnummer 118 in der Region sichergestellt haben, haben wir beschlossen, unsere Suche nach medizinischem Fachpersonal weiter zu fokussieren, indem wir Rekrutierungsverfahren für Personal mit Spezialisierungen in Disziplinen durchführen, die denen von lokalen Notärzten entsprechen und daher sowohl für den Einsatz in Rettungswagen als auch in den Einsatzzentralen der Notrufnummer 118 geeignet sind.“
Die aktuelle Rekrutierungsphase umfasst den Eintritt von sechs Fachärzten im dritten Weiterbildungsjahr sowie drei weiteren Fachärzten in den Dienst.
Die neuen Mitarbeiter in den Notaufnahmezentren werden die Koordination und das Management des lokalen Gesundheitspersonals, das täglich in der Gemeindegesundheitsversorgung tätig ist, weiter verbessern. Sie bieten Pflegekräften und Freiwilligen in Echtzeit klinische Beratung, insbesondere in komplexen Situationen, in denen die klinische Unterstützung der Ärzte in den beiden Notaufnahmezentren (Notrufnummer 118) trotz des hochqualifizierten Personals weiterhin notwendig ist.
„Die Rekrutierungsbemühungen sind Teil eines umfassenderen Projekts zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft“, erklärt Serusi. „Wir arbeiten auch daran, das Pflegepersonal zu stärken, nicht nur um die spezifische Mission der Notrufnummer 118 innerhalb des extraterritorialen Notfallnetzwerks zu unterstützen, sondern auch um die lokalen Gesundheitsbehörden selbst bei der Verwaltung der lokalen Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen, die seit langem unter einem Mangel an niedergelassenen Ärzten leiden“, so Serusi.
(Unioneonline)
