„Eine einmalige Gelegenheit für ganz Sardinien: Erstmals wird eine große Silvesterfeier live im Fernsehen übertragen, die die Insel vereint – mit Alghero als Hauptveranstaltung und Verbindungen zu anderen sardischen Städten, die am Wettbewerb „Capodanno“ teilnehmen.“ Der Präsident der Alghero-Stiftung, Graziano Porcu, freut sich über die Entscheidung, die große Silvestershow in Alghero zu starten.

Dies ist eine große Verantwortung für die Stiftung, die alle organisatorischen Aspekte koordinieren und die Ausschreibung für Projektvorschläge in Höhe von drei Millionen Euro verwalten muss.

„Die Region Sardinien hat beschlossen, eine Vereinbarung mit der Gemeinde Alghero zu unterzeichnen, die die gesamte Organisation der Alghero-Stiftung überträgt. Aus diesem Grund möchte ich mich auch öffentlich bei unserem Bürgermeister Raimondo Cacciotto bedanken, der großes Vertrauen in die bisherige Arbeit der Alghero-Stiftung gesetzt hat. Die mediale Wirkung dieser Aktion ist enorm“, fügt Porcu hinzu. „Es handelt sich um eine Werbekampagne, die in den zwei Wochen vor der Veranstaltung im gesamten nationalen Netzwerk des Senders in hoher Frequenz ausgestrahlt wird – vor und nach den Hauptnachrichten, zur Hauptsendezeit und zur Primetime – und so ganz Italien erreicht, noch vor der Live-Übertragung am 31. Dezember. Im vergangenen Jahr erreichte diese Kampagne an einem einzigen Abend mindestens 3,5 Millionen Zuschauer (Rai 5,2 Millionen, Fininvest 3,5 Millionen).“

Es ist wichtig zu betonen, dass es sich um eine öffentliche Ausschreibung handelt, an der die Betreiber der allgemeinen Fernsehsender, die zwischen dem ersten und neunten digitalen terrestrischen Kanal senden, gemäß der regionalen Verordnung frei entscheiden können, ob sie teilnehmen. „Dies ist eine bedeutende Verantwortung“, bestätigt Graziano Porcu, „die wir als Präsident und im Namen der Vorstandsmitglieder Roberto Fiori und Elisa Finetti mit voller Überzeugung übernehmen: Keine Herausforderung lässt sich ohne die besten Fachleute meistern, und die Stiftung beweist einmal mehr, dass sie diese in ihren Reihen hat.“


© Riproduzione riservata