Alta Trexenta: Bewässerungsprojekt schreitet voran: Operative Treffen zwischen den Gemeinden
Vertreter der Gemeinden Mandas, Selegas, Siurgus Donigala, Gesico, Suelli, Guamaggiore und Guasila saßen am Tisch; es wurden Gebiete von jeweils etwa 400 Hektar identifiziert.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Ein weiterer Schritt für das Bewässerungsprojekt Alta Trexenta . Das abschließende Treffen zwischen lokalen Verwaltungsbeamten und beauftragten Technikern fand in der Gemeinde Mandas statt. Dort wurden die konkreten Projektgebiete festgelegt. Vertreter der Gemeinden Mandas, Selegas, Siurgus Donigala, Gesico, Suelli, Guamaggiore und Guasila nahmen an dem Treffen teil. Gemeinsam mit den Planern wurden Flächen von jeweils rund 400 Hektar für das zukünftige Bewässerungsnetz identifiziert. Im Anschluss an das Treffen wurden Besichtigungen vor Ort durchgeführt, um die Flächen zu überprüfen.
Der stellvertretende Bürgermeister und Landwirtschaftsdezernent Umberto Deidda betonte die Bedeutung des Augenblicks: „Diese Initiative ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, der Region und den Bürgern. Wir freuen uns sehr, dass wir nach jahrelanger Arbeit einen ersten konkreten Meilenstein erreicht haben.“ Ziel sei es, so erklärte er, neue Möglichkeiten für den Agrarsektor zu schaffen , eine nachhaltige Entwicklung zu fördern und der Landflucht entgegenzuwirken.
Das Projekt geht auf das Jahr 2017 zurück, als die beteiligten Gemeinden eine Absichtserklärung unterzeichneten, um eine Machbarkeitsstudie zur Bewässerung der ländlichen Gebiete von Alta Trexenta in Auftrag zu geben. Nach jahrelangen Diskussionen hat nun die operative Phase begonnen: Die Planung wird von den Technikern des Landgewinnungskonsortiums unter direkter Einbindung der lokalen Behörden durchgeführt. Diese Initiative gilt auch als strategisch wichtig, um eine historische Lücke zu schließen: Obwohl das Mulargia-Becken im Gebiet von Siurgus Donigala liegt, blieben viele Gebiete von Alta Trexenta bisher ohne Bewässerung. Ziel ist es, die Landwirtschaft mit Wasser zu versorgen, den Wert Tausender Hektar zu steigern und die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Der Prozess wird mit weiteren Treffen zur lokalen Entwicklung fortgesetzt – unerlässliche Schritte zur Finalisierung und Umsetzung des Projekts.
