Allein, verängstigt und an einen Pfahl gebunden: Die örtliche Polizei rettet einen Hund in Alghero.
Da er keinen Mikrochip trug, fand er dank der sozialen Medien wieder nach Hause. Sein Besitzer: „Er war ausgebüxt; vielleicht hatte ihn jemand eingefangen.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Am Ende der Via XX Settembre kam es heute Morgen zu einem besorgniserregenden Vorfall. Ein Passant meldete der Polizei einen an einen Pfahl angebundenen Hund, der sichtlich desorientiert und verstört war. Die herbeigerufenen Beamten kümmerten sich umgehend um das Tier. Unter der Leitung von Kommandant Salvatore Masala sicherten die Beamten den Hund und leiteten Ermittlungen ein, um die Besitzer ausfindig zu machen.
Erste Überprüfungen ergaben, dass das Tier offenbar keinen Mikrochip hatte, was die Identifizierung erschwerte. Die örtliche Polizei aktivierte daraufhin ein Netzwerk von Hinweisen, auch in sozialen Medien, und veröffentlichte Fotos und Informationen, die zur Identifizierung beitrugen. Diese Bemühungen zahlten sich innerhalb weniger Stunden aus: Die Besitzerin wurde gefunden und mit ihrem Hund wiedervereint. Sie erzählte der Polizei, dass sie erst kürzlich vom Land in die Stadt gezogen sei und dass das Tier, das sich noch nicht an das hektische Treiben und den Verkehr der Stadt gewöhnt hatte, entlaufen war.
Jemand, der ihn vermutlich in einer gefährlichen Gegend umherirrend bemerkte, band ihn an einen Pfahl, um ihn bis zum Eintreffen von Hilfe in Sicherheit zu bringen und so Schlimmeres zu verhindern. Dank des schnellen Eingreifens und der Kooperation der Bürger ging die Geschichte glücklich aus.
