Politik: Auch auf der Insel hat das Rennen nach Rom begonnen: Regionalräte und Gemeinderäte sind bereit für den großen Schritt.
Der natürliche Stichtag wäre September 2027, doch wird eine Vorwahl im Frühsommer erwogen. Die Demokratische Partei Sardiniens zieht Meloni und Comandini in Betracht, während die Fünf-Sterne-Bewegung auf Desirè Manca setzt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Parlamentswahlen rücken näher , und auch auf Sardinien laufen die Wahlkämpfe auf Hochtouren. Die Amtsinhaber werden alles daransetzen, wiedergewählt zu werden, doch Regionalräte und Minister brennen darauf, den Sprung zu wagen. Der Countdown läuft, und nun stellt sich nur noch die Frage nach dem genauen Zeitpunkt: Die Legislaturperiode endet regulär im September 2027, doch die Realisten gehen davon aus, dass die Wahlen im Frühsommer, wenn nicht sogar früher, stattfinden werden.
Einige Namen stehen bereits im Mittelpunkt der ersten Gerüchte. Es handelt sich um diejenigen, die erstmals ins Parlament einziehen würden, sowohl aus dem Campo Largo als auch aus dem Mitte-Rechts-Lager. Darunter: Giuseppe Meloni und Piero Comandini (Demokratische Partei), Desirè Manca (M5S), Angelo Cocciu (Forza Italia), Paolo Truzzu (FdI) und Stefano Tunis (Sardegna 20Venti).
DIE ZAHLEN – Das Melonellum-System wird bei den Parlamentswahlen 2027 eingeführt und das derzeitige Rosatellum-System ablösen. Die Anzahl der Abgeordneten pro Region bleibt jedoch unverändert. Da diese Anzahl von der Bevölkerungszahl abhängt, ändert sie sich durch die Wahlrechtsreform nicht. In Sardinien wurden bereits 16 Abgeordnete in die Abgeordnetenkammer und den Senat gewählt , und viele von ihnen werden auch in der nächsten Runde wiedergewählt.
