Olbia bereitet sich auf das Spiel gegen Valmontone vor.
Die Vorfreude auf den Eigentümerwechsel, den neuen Trainer und die Gehälter wächst.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Im Vorfeld des Auswärtsspiels gegen den Viertplatzierten Valmontone hat Olbia sein wöchentliches Trainingsprogramm zwischen Loiri und Nespoli bis zu ihrer Abreise nach Rom, die für Samstagnachmittag nach der letzten Trainingseinheit am Morgen geplant ist, gestartet.
Antonio Carafa wird die Trainingseinheiten leiten, darf aber aufgrund seiner Roten Karte im Spiel gegen Albalonga am Sonntag nicht auf der Bank sitzen. Der Torwarttrainer, der nach der einvernehmlichen Auflösung seines Vertrags mit Giancarlo Favarin die Mannschaft übernommen hatte, wird aufgrund seiner Sperre entweder von Riccardo Pecchi, dem Manager von Olbia Calcio, oder von Federico Russu, dem Sekretär von Olbia Calcio, vertreten.
Wie der Letztgenannte nach dem Spiel gegen Albalonga, das mit einer 1:4-Niederlage im Nespoli-Stadion endete, feststellte, hat der Verein bis Ende des Monats Zeit, Favarin zu ersetzen. Abgesehen von Spekulationen ist jedoch noch nichts Konkretes über die Wahl bekannt geworden, zumal der neue Trainer von den Eigentümern ernannt werden muss, die derzeit über den Transfer verhandeln und die Nachfolge dem neuen Vorstand überlassen werden.
Auch in dieser Hinsicht gibt es keine Neuigkeiten (wobei die Gespräche mit Romi Fuke, wohlgemerkt, weiterlaufen). Um es mit Carafas Worten zu sagen: Es werden dringend Punkte und Spieler benötigt. Und Gehälter, die, falls sie nicht bis zum 31. Januar gezahlt werden – alle, einschließlich der Dezembergehälter –, einen Ranglistenabzug nach sich ziehen, den sich Olbia schlichtweg nicht leisten kann.
Nach dem ersten Spieltag der Serie D, der mit der dritten Niederlage in Folge endete, sind die Bianconeri – die seit dem 26. Oktober nicht mehr gewonnen haben – mit 19 Punkten auf den viertletzten Platz abgerutscht. Damit haben sie einen Relegationsplatz verloren und sind nun drei Punkte vom rettenden Ufer entfernt. Carafa standen gegen Albalonga 17 Spieler zur Verfügung. Mit der Rückkehr von Buschiazzo und Islam aus der Weihnachtspause erhöht sich die Zahl für Valmontone auf 19, doch die angespannte Lage bleibt bestehen.
