Ein teurer Schlag. Der ehemalige Rossoblu-Spieler Andrea Cossu wurde von einem Friedensrichter dazu verurteilt, einem Ordner Schadenersatz zu zahlen, den er am Ende des Spiels Venezia-Cagliari 2022 ins Gesicht geschlagen hatte. Die Partie endete 0:0 und kostete die Sarden den Abstieg in die Serie B.

Laut der Rekonstruktion im Urteil von Richterin Nadia Santambrogio vom 22. Mai vor vier Jahren äußerte der Sicherheitsmann nach dem Spiel vor dem Penzo-Stadion seine Zufriedenheit über das Unentschieden von Cagliari, da es Salernitanas Sicherheit effektiv gewährleistete. In diesem Moment wurde er von Cossu angesprochen, der ihn bedrohte und ihm dann ins rechte Gesicht schlug.

Cossu wurde zu einer Geldstrafe von zweitausend Euro sowie zur sofortigen Zahlung einer vorläufigen Summe von fünfzehntausend Euro verurteilt.

Für diesen Vorfall verhängte das Polizeipräsidium der Lagunenstadt ein dreijähriges Daspo (Verbot der Teilnahme an Sportveranstaltungen) gegen Cossu.

(Unioneonline/ An.De.)

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