Lùmia: Das neue Album von Emanuele Contis und Ilaria Porceddu ist erschienen!
Ein Projekt zwischen Song und Soundtrack, ab dem 5. Juni digital und auf Vinyl erhältlich.Ilaria Porceddu und Emanuele Contis (Foto von der Pressestelle)
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„Möge der Name Gottes meine freie Seele nicht zähmen.“
Die Singer-Songwriterin Ilaria Porceddu und der Komponist, Produzent und Musiker Emanuele Contis haben sich zusammengetan, um ihr neues Album LÙMIA zu kreieren, das ab heute digital und ab dem 5. Juni auf Vinyl erhältlich ist.
Der Treffpunkt zweier Entwicklungslinien, die einander erkennen, noch bevor sie sich erklären: ein klanglicher Ort, an dem sich der Singer-Songwriter ausdehnt und auflöst und zu Landschaft, Vision, Materie wird.
Es ist Musik, die aus einem dunklen, nur zeitweise beleuchteten Raum zu kommen scheint: auf der einen Seite die emotionale, vielschichtige Elektronik von Apparat, auf der anderen Seite die verfeinerten, leuchtenden Klänge von Sigur Rós ; dazwischen ein subtiles Gleichgewicht, in dem die sinnlichen, filmischen Atmosphären von Goldfrapp neben Air am selben Tisch sitzen und – mit typisch italienischer Neugier – beobachten, wie sich die Singer-Songwriter-Tradition wandelt, ihre Form verliert und sich dann wiederfindet.
Akustische und elektronische Klänge wechseln sich nicht ab: Sie suchen einander, überlagern sich und widersprechen einander. Die Stimme führt nicht, sondern durchdringt. Die Instrumente begleiten nicht, sondern öffnen Räume. Geschichten, Instrumentalfragmente und Improvisationen koexistieren in einem ständig wechselnden Fluss, wie ein Soundtrack ohne Bilder, oder vielleicht wie Bilder, die noch entstehen werden.
LÙMIA ist ein Übergang: zwischen Licht und Schatten, zwischen Verwurzelung und Flucht. Ein hartnäckiger – und notwendiger – Versuch, anderswo zu existieren.
Das Album ist eine Koproduktion mit Altrove Publishing, der Verlagsplattform und dem Management von Luca Zoccheddus Altrove.
Ilaria Porceddu ist eine Singer-Songwriterin, deren Stil charakteristisches Songwriting, Klangexperimente und eine Offenheit für filmische und narrative Dimensionen vereint. Ihr Werk entfaltet sich an der Schnittstelle von Wort und Landschaft: Sie erschafft ausdrucksstarke Räume, in denen die Stimme Material, Präsenz und Richtung vorgibt. Als Songwriterin und Interpretin hat sie drei Alben veröffentlicht und dabei einen zunehmend essentiellen und unverwechselbaren Stil entwickelt, der auf Tiefe, Reduktion und ständige Offenheit für neue Formen ausgerichtet ist. Mit LÙMIA, gemeinsam mit Emanuele Contis, realisiert sie ein Projekt, in dem Wort, Klang und die Wechselwirkungen zwischen den Elementen im Mittelpunkt stehen und eine Sprache entstehen lassen, die die Grenzen zwischen Song und Soundtrack auslotet.
Emanuele Contis ist Komponist, Produzent und Musiker. Seine musikalische Sprache vereint zeitgenössische Improvisation, Jazzeinflüsse, elektronische Experimente und Filmmusik. Sein Werk entfaltet sich an der Schnittstelle von Komposition und filmischer Dimension: Er erschafft Klanglandschaften, in denen Klang zu Raum, Atmosphäre und Erzählung wird. Als Filmkomponist hat er ein feines Gespür für das Verhältnis von Ton und Bild, von Form und Raum entwickelt, das sich auch in seinem künstlerischen Schaffen widerspiegelt, das auf Tiefe, Reduktion und Offenheit für das Unerwartete ausgerichtet ist. Mit LÙMIA hat er gemeinsam mit Ilaria Porceddu ein Projekt ins Leben gerufen, in dem Komposition, Improvisation und das Zusammenspiel der Elemente im Mittelpunkt stehen. So entsteht eine Sprache, die die Grenzen zwischen Lied und Soundtrack auslotet.
(Unioneonline)
