Natale Ditel ist der neue Generalsekretär der Hafenbehörde von Triest.
Präsident Consalvo: „Technisches Profil als meine rechte Hand.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Sarde Natale Ditel ist der neue Generalsekretär der Hafenbehörde der östlichen Adria. Die Behörde gab die Ernennung heute auf Empfehlung von Präsident Marco Consalvo während der ersten Sitzung des Verwaltungsausschusses unter Consalvos Vorsitz mit einstimmiger Zustimmung (Präsident, Hafenmeister, Region Friaul-Julisch Venetien und Stadtverwaltung Triest) bekannt.
Der 1964 in Cagliari geborene Jurist Ditel ist ein technischer Experte mit umfassender Erfahrung im italienischen Hafenwesen. Von 2018 bis 2026 war er gemeinsam mit Massimo Deiana zwei Amtszeiten in Folge Generalsekretär der Hafenbehörde von Sardinien.
Im Laufe ihrer Geschichte hat Ditel beträchtliche Expertise in der Hafenverwaltung entwickelt: Koordination des technisch-operativen Sekretariats, Umsetzung von politischen Richtlinien, Personalmanagement und Gewerkschaftsbeziehungen sowie Prozesse zum Aufbau einer einheitlichen Governance für sardische Häfen.
Seine letzte Aufgabe war die des Sicherheitsmanagers bei der Hafenbehörde des westlichen Ligurischen Meeres (Häfen von Genua) im Jahr 2026.
„Mit dieser Ernennung“, sagte Marco Consalvo, „stärken wir die Struktur der Behörde erheblich. Ditel verfügt über einen technischen Hintergrund und ist ein Profi mit profunden Kenntnissen über den täglichen Betrieb von Häfen, die Verwaltungsstrukturen und die Dynamik der Hafenarbeit.“
„Seine Erfahrung“, fügte er hinzu, „ erlaubt es uns, auf jemanden zu zählen, der nicht nur Kontinuität gewährleisten, sondern auch laufende Aktivitäten und Projekte konkret beschleunigen kann.“
Der neue Generalsekretär, der sein Amt am 13. April antritt, dankte Consalvo und den Mitgliedern des Komitees und bezeichnete die Häfen von Triest und Monfalcone als „ein System, das nicht nur italienische Exzellenz verkörpert, sondern auch einen Bezugspunkt in der internationalen und europäischen Logistiklandschaft darstellt. Ich fühle mich sehr verantwortlich“, schloss er, „einer Institution zu dienen, die der Wirtschaftsmotor der Region und ein Tor zu den Märkten Mittel- und Osteuropas ist. Ich werde mich für einen intensiven Dialog mit den Beschäftigten und der gesamten Hafengemeinschaft einsetzen.“
(Unioneonline)
