Barbara d'Urso verklagt Mediaset. Nachdem ein Mediationsverfahren gescheitert war, hat die Moderatorin beschlossen, das Unternehmen zu verklagen, das sie vor drei Jahren nach einem ebenfalls gescheiterten Mediationsprozess entlassen hatte. Das berichtet die Online-Ausgabe von La Stampa.

D’Urso wartet noch immer auf eine Entschuldigung für die Beleidigungen in einem Social-Media-Beitrag vom März 2023 auf dem offiziellen Mediaset-Profil „Qui Mediaset“. Das Unternehmen, das Mediaset gehört, beteuert seit jeher, gehackt worden zu sein. Laut D’Ursos Anwälten ist dies nicht der einzige Verstoß gegen den Mediaset-Verhaltenskodex. Sie werfen dem Unternehmen außerdem vor, ihr die Tantiemen für die von ihr in 16 Jahren verfassten Programme und für ihr eigenes Format „Live non è la D’Urso“ vorenthalten zu haben.

Ein weiteres ungeklärtes Problem, über das Maria Corbi in ihrem Artikel berichtet, betrifft die Tatsache, dass Barbara D'Urso die Gästeliste für alle ihre Shows im Voraus von den Produktionsfirmen von Maria De Filippi und Silvia Toffanin genehmigen lassen musste.

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