Im Juli 2024 wurde ein Mordkomplott gegen Papst Franziskus vereitelt.

Dies geht – wie Il Piccolo berichtet – aus einer Untersuchung hervor, die zur Festnahme von Hasan Uzun führte, einem 46-jährigen Türken, der in Einzelhaft im Gefängnis sitzt.

Der Anschlag war offenbar während eines Besuchs des am 21. April verstorbenen Papstes in Triest geplant worden, wo der 46-Jährige inhaftiert ist.

Den Ermittlungen zufolge stammte der Plan offenbar von einer türkischen Organisation mit Verbindungen zum IS Khorasan. Nach seiner Auslieferung aus den Niederlanden verbrachte Uzun mehrere Tage im Gefängnis in Mailand, bevor er nach Triest überstellt wurde.

Mitten in Triest wurde am Vorabend von Bergoglios Besuch in einer Bar in der Nähe des Bahnhofs eine geladene Pistole in einem verlassenen Einkaufswagen gefunden.

(Unioneonline)

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