Vom 12. bis 14. Juni fanden in Turin die italienischen Meisterschaften im Hallen-Freitauchen (Absolute Klasse) und die italienischen paralympischen Meisterschaften im Hallen-Freitauchen statt, die von FIPSAS in Zusammenarbeit mit der Firma La Salle Eridano organisiert wurden. Drei Tage lang wurden die Disziplinen des Hallen-Freitauchens ausgetragen: Statisch, Dynamisch mit Ausrüstung, Dynamisch ohne Ausrüstung, Ausdauer und Geschwindigkeit.
Sardinien nahm mit sechs Vereinen an der Veranstaltung teil : ASD Club Sub Cagliari, Passione Apnea ASD, Polisportiva Air Sub Apnea Competition, Deep Blue Sardinia, ASD Water Life SC und AS Dilettantistica Apnea Team Sassari. Die Delegation der Insel bestand aus zwölf männlichen und zwei weiblichen Athleten , die an verschiedenen Wettbewerben des Turiner Wochenendes teilnahmen.
Die Gesamtbilanz lautete fünf Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und ein italienischer Rekord. Zu den bedeutendsten Ergebnissen zählte das von Nicolò D'Atri, der einen neuen italienischen paralympischen Rekord in der Disziplin Dynamik ohne Ausrüstung aufstellte und außerdem Gold in der Disziplin Dynamik mit zwei Flossen sowie Silber in der Disziplin Statik gewann.
Goldmedaillen gingen außerdem an Ottavio Demontis und Mariangela Redoscani , während Marco Argiolas drei Silbermedaillen gewann. Diese Ergebnisse trugen zu der insgesamt guten Platzierung der Inselmannschaften im Medaillenspiegel des Wettbewerbs bei.
Bei den Wettkämpfen traten Italiens beste Athleten an, die ein besonders intensives, dreitägiges Programm absolvierten. In den dynamischen Ausdauer- und Kraftwettbewerben mussten die Athleten Strategie, Tempo und Körperbeherrschung beherrschen, während die Geschwindigkeitsrennen Schnelligkeit und Präzision erforderten.
Für die sardischen Vereine stellt die Reise nach Turin ein positives Ergebnis dar und bestätigt die Kontinuität der in den letzten Jahren geleisteten Arbeit, sowohl technisch als auch in der Wettkampfvorbereitung. Die Teilnahme an den italienischen Meisterschaften bot den Athleten zudem die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau zu messen und ihre Entwicklung im Hinblick auf die anstehenden nationalen und internationalen Wettkämpfe des Verbandsprogramms in der zweiten Saisonhälfte zu bewerten.

(Unioneonline)

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