Aufgrund des schlechten Wetters am Vortag der Cavalcata Sarda musste die Aufführung mit Musik, Masken und Gesang „Stimmen und Klänge: Mythen und Riten“ verschoben werden und findet nun am Sonntag, den 21. Juni, statt. Nach sieben Jahren dient der Monte d’Accoddi, der tausend Jahre alte, im Mittelmeerraum einzigartige prä-nuragische Altar, wieder als Kulisse. Der Eintritt ist frei. Das Gelände ist ab 16:30 Uhr zugänglich; Parkplätze stehen auf dem dafür vorgesehenen Parkplatz etwa 400 Meter von der archäologischen Stätte entfernt zur Verfügung.
Präsentiert von Giuliano Marongiu, dem künstlerischen Leiter der Cavalcata 2026, bietet „Stimmen und Klänge zwischen Mythen und Riten“ ein Programm mit Gruppen aus verschiedenen Teilen der Insel.
Zwischen dem Licht des längsten Sonnenuntergangs des Jahres und den uralten Steinen des Heiligtums, das schon vor 5000 Jahren Tänze, Riten und Klänge beherbergte, werden sich die Launeddas von Roberto Tangianu, die Mamutzones von Samugheo, der polyphone Chor Bachis Sulis aus Aritzo unter der Leitung von Michele Turnu, das Akkordeon von Peppino Bande, die Sos Tintinnatos aus Siniscola, die Janas aus Bosa, die Tenore “Murales” aus Orgosolo und die Merdules Bezzos aus Ottana abwechseln.
Den Abschluss des Abends bildeten der Ilune-Frauenchor aus Dorgali unter der Leitung von Alessandro Catte und die Tumbarinos aus Gavoi.

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