Im Stadion von Cagliari spitzt sich die Debatte zu. Die Mitte-Rechts-Fraktion: „Wir sind dafür, aber keine Improvisation.“
Die Stadträte: „Es ist richtig, das Tempo zu erhöhen, aber ohne überhastet vorzugehen oder Grauzonen zu hinterlassen.“Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
„Wir sind und bleiben dafür, aber eine Beschleunigung bedeutet nicht, Blankoschecks auszustellen.“ Die Mitte-Rechts-Partei in Cagliari schaltet sich in die laufende Debatte um das Stadion zwischen Sportstadtrat Giuseppe Macciotta und Stadtrat Giuseppe Farris ein, dem Oppositionsführer der Zedda-Regierung in der Regionalhauptstadt. Im Hintergrund sieht man das überwucherte Unkraut, die Trümmer und die Verwahrlosung des alten Sant’Elia-Stadions, das heute ein bedeutungsloser Dschungel ist. Einst Zeuge epischer Sportwettkämpfe von der Champions League bis zur Serie C2 (ja, sogar La Palma spielte dort Ende der 1980er Jahre), ist es nun zu einem potenziellen Schandfleck nur wenige Schritte vom Meer entfernt verkommen.
Politik
Zwischen Macciottas Pragmatismus und Farris’ abwartender Haltung sticht eine Stellungnahme des Mitte-Rechts-Lagers hervor, die ihre Position geschlossen bekräftigt: „Wir waren und werden immer für den Bau des neuen Stadions in Cagliari sein“, betonen die Stadträte. „Wir wollen, dass das Genehmigungsverfahren zügig voranschreitet“, betonen sie, „ohne unnötige Verzögerungen, ohne überstürztes Handeln und ohne Unklarheiten.“
Der entscheidende Punkt ist also: „Aus diesem Grund“, fügen die Mitte-Rechts-Ratsmitglieder hinzu, „fordern wir die Gemeindeverwaltung auf, alle wirtschaftlichen, finanziellen und rechtlichen Aspekte des Vorhabens vollständig zu klären, um sicherzustellen, dass die Gemeinde keine unangemessenen Risiken eingeht und dass jede Entscheidung mit der Wahrung des öffentlichen Interesses vereinbar ist.“
