Fünf Kontinente sind für den Giro di Sardegna verbunden
Das Rennen ist eine Bühne für die Insel und Moser, Chiappucci, Bugno und Aru werden als Botschafter fungieren.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Eine herausragende Medienberichterstattung wird die natürliche und archäologische Schönheit Sardiniens in den Vordergrund rücken. Vier herausragende Botschafter: Francesco Moser, Gianni Bugno, Claudio Chiappucci und Fabio Aru. Heute Vormittag wurde der Giro di Sardegna im Regionalhauptquartier Sassari vorgestellt. Der Startschuss fällt am Mittwoch in Castelsardo, die erste Etappe führt nach Bosa. Neben den technischen Aspekten des Wettbewerbs wurde auch dessen Bedeutung für den Tourismus hervorgehoben.
Der regionale Tourismusrat Franco Cuccureddu betonte: „Der Giro di Sardegna rückt, ähnlich wie der Amirca's Cup, die Attraktionen der Insel zu einem Zeitpunkt in den Vordergrund, an dem die Urlaubsplanung beginnt. Ziel ist es, ein Sardinien zu präsentieren, das neben dem Meer noch andere reizvolle Elemente zu bieten hat, denn wir haben 24.000 archäologische Denkmäler, Dörfer zu besuchen, Museen und viele weitere kulturelle und landschaftliche Attraktionen.“
Die Werbewirkung für die Region wurde von Marco Naitana, Tourismusrat von Bosa, und Maria Lucia Tirotto, Bürgermeisterin von Castelsardo, erneut hervorgehoben. Sie kündigten die Beteiligung aller Schulen und die Anwesenheit mehrerer Volksgruppen ab 8:30 Uhr an, um den Radfahrerkonvoi zum Elefantenfelsen zu „begleiten“, wo der Start um 10:30 Uhr erfolgen wird.
Per Videoschaltung betonten Roberto Bella, Präsident der Lega Ciclismo Professionistico, und persönlich anwesend Generalsekretär Luca Panini die Bedeutung der internationalen Fernsehberichterstattung: „RAI wird jeder der fünf Etappen täglich 100 Minuten widmen, und Vereinbarungen mit Sendern auf fünf Kontinenten ermöglichen es, die Veranstaltung in Europa, Afrika, Asien, Amerika, Australien, Ozeanien und der arabischen Welt zu verfolgen.“
Das Rennen – 23 Teams mit 175 Fahrern aus 26 Nationen nehmen teil. Es gibt fünf Etappen mit einer Gesamtlänge von 830 Kilometern: Castelsardo–Bosa, Oristano–Carbonia, Cagliari–Tortolì, Arbatax–Nuoro und Nuoro–Olbia. Zu den Favoriten zählen Filippo Zana (Soudal-Quick-Step), der den Giro d’Italia 2023 gewann, und sein Teamkollege Gianmarco Garofoli, der für Italien bei den Weltmeisterschaften in Ruanda fuhr. Man sollte auch Fausto Masnada, den Ecuadorianer Jonathan Caicedo und den kolumbianischen Kletterer Ivan Ramiro Sosa im Auge behalten.
Unter den jungen Fahrern befindet sich Lorenzo Mark Finn, der 2024 die Junioren-Weltmeisterschaft in Zürich und im vergangenen Jahr die U23-Weltmeisterschaft in Kigali gewann. „Die Champions von morgen sind hier, und die Strecke auf Sardinien wird sie auf die Probe stellen“, betonten die Verantwortlichen der Profi-Radsportliga.
