«Aspekte, die derzeit noch unklar sind».

So äußerte sich Valeria Motzo, die regionale Staatsanwältin des Rechnungshofs, zum sardischen Flughafenintegrationsprojekt und den dreißig Millionen Euro, die die Region für eine neue Beteiligung an der Holdinggesellschaft bereitstellen will, die die Managementgesellschaften der verschiedenen Flughäfen kontrollieren soll.

„Die Staatsanwaltschaft verfolgt den Sachverhalt aufmerksam“, auch im Hinblick auf die negative Stellungnahme, die auf Antrag der Handelskammer von Cagliari und Oristano von der regionalen Kontrollabteilung des Rechnungshofs mit Beschluss aus dem Jahr 2023 abgegeben wurde. Dies ist nur eine der Passagen aus dem Schriftsatz, den die Staatsanwaltschaft heute Morgen vor der Verabschiedung des Urteils über den Regionalhaushalt durch die beiden Kammern des Rechnungshofs vorgelegt hat.

Zu den hervorgehobenen kritischen Problemen zählt neben den vier Monaten des provisorischen Betriebs Anfang 2025, die „unbestreitbare Auswirkungen auf die Umsetzung der geplanten Maßnahmen hatten“, der hohe Anteil an Schulabbrechern (13,6 %, deutlich über dem nationalen Durchschnitt).

Im Gesundheitswesen gilt: Der massive Ressourceneinsatz trägt nicht zur Lösung der chronischen Probleme des Systems bei, darunter die langen Wartelisten. Kritik wird auch hinsichtlich der „organisatorischen Umstrukturierungen, die das Top-Management betroffen haben“, geäußert. Diese Eingriffe hätten zu „Managementinstabilität“ geführt, die wiederum die Motivation der Beschäftigten im Gesundheitswesen demotiviert habe.

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