Italiens dritter Sieg in der Gruppenphase der Europameisterschaft ist ein weiterer 3:0-Erfolg. Diesmal müssen die Gastgeberinnen aus Schweden den Azzurre den Vortritt lassen, doch Isabelle Haak allein reicht nicht.

Italien stand im Scandinavium in Göteborg vor 6.800 Zuschauern im Mittelpunkt. In einer Stunde und einer Viertelstunde sicherten sich die Italiener mit einem 25:18, 25:23, 25:14-Sieg, der nur im zweiten Satz einige Schwierigkeiten aufwies, mit neun Punkten den Gruppensieg in Gruppe D und stehen damit kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale.

„Schweden ist nicht die Türkei oder Serbien, aber eine gute Mannschaft: Wenn sie ein Tor schießen, sollten wir uns nicht mit unseren Fehlern aufhalten“, wiederholte Velasco. Dies erinnert an das olympische Motto: „Im Hier und Jetzt geht es darum, nicht an gestern oder an vergangene Fehler zu denken, sondern ans Spielen und auch zu akzeptieren, dass der Gegner uns Probleme bereiten könnte.“

Alessia Orro und ihre Teamkolleginnen spielten hervorragend, verteidigten bewundernswert und nutzten ihre Angriffschancen präzise.

Morgen ist Ruhetag für die Azzurre, die am Dienstag um 16 Uhr (live auf Rai 2, Sky Sport Uno, Sky Sport Arena und DAZN) gegen die Slowakei unter der Leitung des italienischen Trainers Martino Volpini wieder auf dem Platz stehen werden.

(Unioneonline)

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