„Eine Reform, die Gerechtigkeit schafft“, so die Veranstaltung in Mailand.
Zehn Tage vor der Abstimmung am 22. und 23. März startete die Fratelli d’Italia eine Initiative, um die Gründe für ein „Ja“ zu veranschaulichen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Der Countdown für die Abstimmung am 22. und 23. März läuft. Dann werden die Italiener aufgefordert, die von der Regierung unter Giorgia Meloni vorgeschlagene Justizreform zu bestätigen oder abzulehnen, die bereits vom Parlament gebilligt wurde.
Zehn Tage vor der Abstimmung organisierte Fratelli d'Italia , die Partei des Premierministers, die Veranstaltung „Eine Reform, die Gerechtigkeit schafft“ im Parenti-Theater in Mailand, um die Gründe für ein Ja-Votum zu propagieren und zu veranschaulichen.
Die Liste der Redner und Teilnehmer ist lang: Richter, Juristen, Anwälte, Journalisten, Intellektuelle, Parlamentarier und Minister.
Der Tag schloss mit Reden von Justizminister Carlo Nordio und Premierministerin Giorgia Meloni selbst.
DIE INTERVIEWS:
Senatorin Antonella Zedda: „Eine Reform, die ein gerechteres Justizsystem vorschlägt.“
Der ehrenwerte Stefano Maullu: „Wir brauchen eine Justiz, die frei von Zwängen ist.“
Francesco Mura: „Italien befindet sich in einem Modernisierungsprozess, der nicht länger aufgeschoben werden kann.“
