„Eine Odyssee wegen einer überhöhten IMU-Steuer. Und jetzt haben sie mir auch noch mein Auto beschlagnahmt.“
Sinnai: Die Geschichte einer Bewohnerin, belastet von Bürokratie und Verzögerungen(Handhaben)
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„Liebe Gewerkschaft,
Ich bin Staatsbürgerin von Sinnai, geboren und aufgewachsen in Sinnai, wo ich auch heute noch lebe.
Ich schreibe diese Zeilen, um meine Mitbürger und die gesamte Stadtverwaltung über die Situation zu informieren, die ich seit über drei Jahren erlebe und die mich und meine Familie destabilisiert hat.
Im September 2022 teilte mir das Finanzamt mit, dass die Grundsteuer (IMU 2017/2021) für mein erstes und einziges Eigenheim entrichtet wurde. Diese Steuer steht mir nicht zu, da ich dort seit 1984 meinen Hauptwohnsitz habe und sowohl die historische Grundbuchauskunft als auch die Meldebescheinigung eingereicht habe.
Nachdem ich mein Problem geschildert hatte und die zuständigen Stellen lange schwiegen und nur langsam reagierten, musste ich feststellen, dass die Frist für die Einlegung eines Rechtsmittels abgelaufen war, was durch weitere Kosten noch verschärft wurde.
Ich möchte hinzufügen, dass ich über die behördliche Beschlagnahme meines Autos informiert wurde, das mein einziges Arbeitsmittel ist und das ich hauptsächlich benötige, um meine Frau, eine Krebspatientin, zu ihren vereinbarten Terminen zu begleiten.
Ich bin arbeitslos und besitze keine finanziellen Mittel, weshalb mein Auto von der Pfändung bedroht ist. Ich hoffe, dass noch jemand eingreifen und dieser Odyssee ein Ende setzen kann.
SF
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(Die Redaktion gibt lediglich Bürgern eine Stimme, die ihre Meinung äußern, über mangelhaften Service oder Unregelmäßigkeiten berichten, und stimmt dem Inhalt nicht unbedingt zu.)
