Es hätte das Spiel sein sollen, das Torres aus den Play-offs geworfen hätte, doch stattdessen ging es schief. In Forlì endete die Partie mit 2:0 für die Heimmannschaft, die eine deutlich größere Vitalität und Aggressivität an den Tag legte als die Rossoblu, die durchweg lustlos agierten.

Auch Grecos Mannschaft hatte gut begonnen und in der 6. Minute einen Schuss von Farinelli riskiert (Zaccagno parierte ihn mit einer Hechtparade), doch in der 9. Minute starteten sie einen Konter, bei dem Di Stefano zu Sorrentino im Strafraum passte, den der Torhüter von Romagnoli jedoch prompt mit seinem Körper abwehrte.

Das Spiel nahm in der 24. Minute eine Wendung, als Mastinus Rückpass aus kurzer Distanz auf Zaccagno vom Torwart schlecht abgewehrt wurde, wodurch Franzolini den Ball erobern und zum 1:0 einschieben konnte. Torres konnte nicht reagieren, und in der 44. Minute erzielte Franzolini per Kopfball sein zweites Tor.

In der zweiten Halbzeit versuchte Trainer Greco, die Flügelspieler zu wechseln: Lunghi und Dumani kamen ins Spiel, doch das Fehlen des gesperrten Sala sowie der verletzten Zecca und Zambataro machte sich deutlich bemerkbar. So sehr, dass die Rossoblu, abgesehen von Sorrentinos Kopfball, der in der 61. Minute das Tor verfehlte, kaum etwas zustande brachten.

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