Ehemaliges Bekaert-Werk in Assemini: New Icom übernimmt seine Mitarbeiter wieder, 55 Neueinstellungen sind ebenfalls geplant.
Die Arbeitsplätze am Standort Macchiareddu konnten gerettet werden: Der Industrieplan sieht nun eine Gesamtbeschäftigung von 205 Personen vor. Die Übernahme des Werks wird am 15. Oktober formalisiert.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Die Gesamtzahl der Arbeitsplätze im ehemaligen Bakaert-Werk in Assemini, das von Nuova Icom übernommen wurde, ist auf 205 gestiegen. Die Region hat einen speziellen Fonds eingerichtet, um die finanzielle Absicherung der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter zu gewährleisten und so einen strukturierten Übergang in die neue Produktionsstruktur zu ermöglichen. Dies gab der Arbeitsminister und Désiré Manca im Zusammenhang mit der Reorganisation des ehemaligen Bakaert-Werks in Assemini in Vorbereitung auf die Übernahme durch Nuova Icom bekannt. Icom beabsichtigt, die gesamte ehemalige Bakaert-Belegschaft zu übernehmen und zusätzlich 55 Mitarbeiter einzustellen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Arbeitsplätze im Rahmen des Revitalisierungsplans für den Standort Macchiareddu auf rund 205. Der Prozess tritt nun in eine entscheidende Phase ein.
Am kommenden Mittwoch, dem 2. September, wird die Region im MIMIT (Ministerium für Katastrophenschutz und Wiederaufbau) die Maßnahmen vorstellen, die sie zur Unterstützung des Betriebs und des Industrieplans umsetzen will. Die Zeit drängt: Die Übernahme des Werks durch Nuova Icom wird am 15. Oktober formalisiert . „Seit Beginn des Konflikts hat die Region eine klare strategische Linie verfolgt, die darauf abzielt, den Reorganisationsprozess des ehemaligen Bekaert-Werks zu unterstützen und in einem zweiten Schritt die Übernahme durch Nuova Icom zu erleichtern, wobei der Erhalt der Arbeitsplätze oberste Priorität hat“, erklärte Manca. „Das gemeinsame Vorgehen und der kontinuierliche institutionelle Dialog mit Nuova Icom haben es uns heute ermöglicht, ein wichtiges Ergebnis zu erzielen und zuversichtlich auf einen Konflikt zu blicken, der so viele Arbeitnehmer und ihre Familien lange Zeit betroffen hat und nun einer positiven Lösung entgegengeht.“
(Unioneonline/En.Ne.)
