Die Zustimmungswerte des Bürgermeisters steigen und erklimmen die Spitze der Liste.
Der Bürgermeister von Cagliari liegt in Italien auf Platz vier, während die Zustimmungswerte für Mascia (Sassari) ebenfalls steigen. Alle seine Kollegen aus den sardischen Hauptstädten verlieren an Zustimmung. Unter den Gouverneuren belegt Todde den 14. Platz, gewinnt aber an Boden.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Er steht zwar nicht ganz oben auf dem Siegertreppchen, ist aber nah dran: Cagliaris Bürgermeister Massimo Zedda belegt im Governance Poll 2026, der von Noto Sondaggi erstellt und in Il Sole 24 Ore veröffentlicht wurde, den vierten Platz. Die Zustimmungswerte des Bürgermeisters von Cagliari steigen, von 60,3 % bei der Wahl auf 63 % laut der aktuellen Umfrage. Sara Funaro , die Bürgermeisterin von Florenz, führt die Liste mit 66 % Zustimmung an, gefolgt von Marco Fioravanti aus Ascoli Piceno (65 %), während der Neapolitaner Gaetano Manfredi mit 64 % den dritten Platz belegt.
Zedda ist zwar gut mit den höchsten politischen Kreisen vernetzt – und die Bevölkerung von Cagliari scheint seine Arbeit zu schätzen –, doch um einen zweiten sardischen Kandidaten zu finden, muss man bis auf Platz 18 zurückgehen. Dort verliert Emiliano Fenu aus Nuoro offenbar an Unterstützung: Sein Stimmenanteil sank von 63,1 % bei der Wahl 2025 auf 57,5 % (-5,6 %). Auf Platz 27 liegt Giuseppe Mascia aus Sassari, der jedoch an Unterstützung gewinnen konnte: 2024 erhielt er 51,1 %, jetzt 55,5 % der Wählerstimmen.
Pietro Morittu in Carbonia ist derjenige, der verliert, und zwar nicht unerheblich: Seine Zustimmungswerte sinken um 11,3 Prozentpunkte, von 65,8 % auf 54,5 %. Damit fällt er auf Platz vierzig der Rangliste zurück.
Der Bürgermeister von Oristano , Massimiliano Sanna, verliert an Popularität und landet in den Slums: Sein Sitz liegt auf Platz 88 (von 92), und seine Zustimmungswerte sind von 54,2 % bei den Wahlen 2022 auf 47 % gesunken.
Rangliste der Gouverneure
Unter den Gouverneuren belegt Alessandra Todd den 14. Platz (von 17; die Präsidenten von Aostatal und Trentino, die nicht direkt gewählt werden, sind nicht berücksichtigt). Todds Zustimmungswerte sind sowohl im Vergleich zur Umfrage des Vorjahres (46,5 %) als auch im Vergleich zu ihren Zustimmungswerten zum Zeitpunkt ihrer Wahl (45,4 %) gestiegen: Sie kommt nun auf 49 %, ein Plus von 3,6 Prozentpunkten gegenüber dem Wahlergebnis. „Diese Zahl verdeutlicht, wie das Vertrauen der Bürger in die Präsidentin nach mehr als zwei Jahren im Amt gewachsen ist und die Arbeit der Regionalverwaltung würdigt“, heißt es in einer Erklärung.
