Die Buchmacher glauben nicht, dass Guardiola der nächste Trainer Italiens wird.
Pirlo gilt als Favorit, gefolgt von Mancini. Palladino, Conte und Pioli liegen weit abgeschlagen.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Während Spanien seinen Weltmeistertitel feiert, sucht die italienische Nationalmannschaft nach einem neuen Trainer, der Italien zurück zur Weltmeisterschaft führen und das Azzurri-Projekt neu beleben soll.
Der technische Direktor Paolo Maldini und der Berater Leonardo, die kürzlich vom neu gewählten Bundespräsidenten Giovanni Malagò ernannt wurden, sind an der Suche beteiligt.
Unter den Kandidaten hat Pep Guardiola in den letzten Stunden an Boden gewonnen, dank Maldinis und Leonardos Wechsel nach Barcelona. Die Experten von Sisal haben jedoch wenig Vertrauen in die Möglichkeit, dass der ehemalige City-Trainer Italien trainieren wird: Guardiola kommt mit einem Gehalt von 24,8 Millionen Euro und scheint geneigt zu sein, eine Auszeit vom Fußball zu nehmen.
Die Quoten für Guardiola sind zwar von 4,50 vor wenigen Stunden gesunken, liegen aber jetzt bei 3,75. Andrea Pirlo hingegen hat in den letzten Stunden zugelegt, und seine Kandidatur scheint dem Profil eines jungen Trainers mit einer modernen Spielvision zu entsprechen: Auf Sisal.it ist er aktuell mit einer Quote von 2,00 der Favorit auf den Posten des Azzurri-Trainers.
Ein weiterer hoch gehandelter Name ist Roberto Mancini , Malagòs Wunschkandidat, der nach dem EM-Sieg 2021 und der anschließenden Entscheidung für das lukrative Angebot Saudi-Arabiens auf die italienische Nationalmannschaftstrainerbank zurückkehren würde. Seine Quote liegt bei 3,00. Es scheint sich also ein Zweikampf abzuzeichnen, wobei Guardiola hinter den beiden Favoriten eine mögliche Überraschung darstellen könnte. Die anderen Kandidaten liegen weiter zurück: Palladino mit einer Quote von 7,50, Conte mit 12,00 und Pioli mit 16,00.
