Der Vorstandsvorsitzende der indischen Eisenbahn, Donnarumma, ist nach einem Treffen mit Salvini zum Rücktritt bereit.
Das Verkehrsministerium: „Vorzeitige Beendigung des Mandats vereinbart.“ „Meinungsverschiedenheiten“ über die Führung wiegen schwer.Stefano Donnarumma (Ansa)
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FS-Chef Stefano Donnarumma wird in den kommenden Tagen „die wichtigsten Akten abschließen, bevor er zurücktritt“, teilten Quellen im Verkehrsministerium (MIT) nach einem Treffen mit Matteo Salvini mit.
„Salvini“, so das Ministerium, „dankte dem CEO für seine Arbeit und den über 90.000 Mitarbeitern des FS, die täglich eine unverzichtbare Rolle spielen. Beide sind sich einig, dass das Mandat vorzeitig beendet werden sollte, um die zweite Phase des Unternehmens einzuleiten, nachdem die Ziele des NRRP erfolgreich erreicht wurden. Die Leitung soll aus den eigenen Reihen übernommen werden.“
Laut diversen Presseberichten könnte die operative Leitung von FS dem derzeitigen CEO und Generaldirektor von Trenitalia, Gianpiero Strisciuglio, übertragen werden. Vor zwei Tagen trafen sich Donnarumma und die Leiter der operativen Gesellschaften der FS-Gruppe mit dem Verkehrsminister, um Infrastrukturprojekte, die Ziele des PNRR-Programms, die Servicequalität und Lösungen für die Störungen der letzten Monate zu besprechen. Gerüchte deuten jedoch immer wieder auf Differenzen zwischen der Geschäftsführung und dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, dem Mehrheitsaktionär der Gruppe, hin. In den Gesprächen geht es insbesondere um die Verzögerungen und die zahlreichen Bauarbeiten im Schienennetz.
(Unioneonline)
