Der 750-Millionen-Euro-Haushalt wurde erneut verschoben und tritt erst Mitte Juni in Kraft. Der Regionalpräsident berief heute die Mehrheitssitzung ein, um den Haushaltsänderungsantrag, insbesondere die noch zu planenden 300 Millionen Euro, zusammenzufassen.

Ein sehr langer und gut besuchter Gipfel (40 Teilnehmer, darunter Stadträte, Parteisekretäre und Fraktionsvorsitzende) wurde von den politischen Kräften einberufen, die zuvor von den Diskussionen ausgeschlossen waren. Sie forderten größtmögliche Kollegialität bei der Entscheidungsfindung, die über die „bilateralen“ Abkommen zwischen der Demokratischen Partei und der Fünf-Sterne-Bewegung hinausgeht. Maßnahmen zur Senkung der Treibstoffkosten werden erörtert.

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