„Im Jahr 2025 überstiegen die Investitionen in Instandhaltung und Entwicklung am Standort Saras Sarroch den historischen Durchschnitt der letzten fünf Jahre deutlich. Dies unterstreicht das Engagement des Konzerns, die Anlagen in bestmöglichem Zustand hinsichtlich Effizienz und Betriebssicherheit zu halten und Produktivität und Leistung zu steigern, was für die mittel- bis langfristige Nachhaltigkeit in einem zunehmend wettbewerbsintensiven internationalen Umfeld unerlässlich ist.“

Dies wird in einer Pressemitteilung von Saras hervorgehoben: „Im Rahmen regelmäßiger Treffen mit spezialisierten Unternehmen, die im Industriegebiet Sarroch vertraglich vereinbarte Tätigkeiten ausführen, informierte Saras am Hauptsitz von Confindustria Sardegna Meridionale über den aktuellen Arbeitsplan für die Geschäftsjahre 2026/27. Der Standort Sarroch ist die größte Raffinerie im Portfolio der Vitol-Gruppe. Er profitiert von seiner strategischen Lage im Mittelmeerraum, im Zentrum der wichtigsten Rohölrouten und der Absatzmärkte für Raffinerieprodukte.“

Die Erklärung betont: „Sichere Arbeitsbedingungen, die uneingeschränkte Einhaltung aller Vorschriften sowie die Förderung und Verbreitung einer Sicherheitskultur – sowohl intern als auch bei den Auftragnehmern – sind die wesentlichen Eckpfeiler, nach denen Saras und alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen stets handeln werden. Saras ist Sardiniens führender Wirtschaftsakteur und trägt mit seinen Aktivitäten jährlich rund 1,77 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt der Insel bei.“

Confindustria Sardegna Meridionale hat die strategische Bedeutung von Saras für die Wirtschaft Sardiniens und des gesamten Landes bestätigt. Im Laufe der Jahre hat dieser wichtige Industriestandort die Entwicklung eines Clusters von Anlagenbau- und Metallverarbeitungsunternehmen sowie das Wachstum zahlreicher Unternehmensgründungen gefördert, die dank ihrer erworbenen Wettbewerbsfähigkeit auch auf internationalen Märkten erfolgreich konkurrieren.

(Unioneonline)

© Riproduzione riservata