„Ich gehe nicht. Ich gehe erst, wenn jemand ernsthaftes Interesse daran hat, in Sassari weiterzumachen. Vor sechs Monaten habe ich ein Finanzierungsangebot abgelehnt“, erklärte Dinamo-Präsident Stefano Sardara in einer höchst beleidigenden Pressekonferenz.

Der aus Sassari stammende Besitzer blickte auch in die Zukunft: „Wir starten in der Serie A2 mit einem gesunden Verein neu und versuchen, so kurz wie möglich in der Serie A2 zu verweilen. Wir tun dies mit erhobenem Haupt, denn nach Milan sind wir die Mannschaft mit den meisten Siegen, und alle anderen Vereine sind abgestiegen.“

Es wird eine Revolution sein. „Wir hatten talentierte und körperlich fitte Spieler, aber kein Blut. Die amerikanische Mannschaft war die unprofessionellste seit unserem Aufstieg in die Serie A, mit Ausnahme von McGlynn. Ich übernehme die Verantwortung, auch wenn ich die Teams nie aufgebaut habe. Niemand ist mehr dabei, außer ein paar aus dem Trainerstab.“

Präsident Sardara bestätigte schließlich, dass die Frauenmannschaft (die zwar auf dem Spielfeld sicher ist, aber nicht in der Serie A1 gemeldet ist) in der Serie B neu starten wird.

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