Spuren der Verlassenheit sind noch immer sichtbar: Zwar werden Unkraut und Müll (den unhöfliche Menschen weiterhin über das Geländer werfen) beseitigt, aber es kommen weiterhin alle ins Amphitheater, sogar Obdachlose, die dort Schutz suchen.

Was ist aus dem Plan der Stadtverwaltung geworden, Cagliaris wichtigstes Denkmal (neben der Bastion und der Villa di Tigellio) zu revitalisieren? Vor einem Jahr begann die Stadtverwaltung mit eigenen Mitteln (80.000 €) mit der Sanierung des Projekts, um ein System von Fußgängerwegen vorzubereiten. Dieses sollte es Einwohnern und Touristen ermöglichen, das Denkmal sicher von innen bis hinunter in den unterirdischen Bereich unterhalb der ersten Ebene zu erkunden (auch für Menschen mit Behinderungen). Aus diesem Grund gab es bereits ein fertiges und von der Stadtverwaltung genehmigtes Projekt, das an regionale Fördermittel (Haushaltsüberschuss) gekoppelt war und auf das der Palazzo Bacaredda ein Jahr lang wartete. Die Mittel ließen jedoch auf sich warten und verzögerten das Projekt. Nun scheint das Geld unterwegs zu sein: Sollte dies der Fall sein, können die Arbeiten beginnen und das Denkmal wird spätestens im Sommer wieder für Besucher geöffnet sein.

Weitere Details und Einblicke finden Sie im Artikel von Mauro Madeddu, der ab heute im Zeitschriftenhandel und in der L'Unione Digital App erhältlich ist.

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