Am Ende ist das Meer, die Fotografien des Autors Stefano Pia
Die Werke des Künstlers aus Mogoro sind ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die Präsentation findet morgen, Dienstag, den 5. Mai, um 18:00 Uhr in der Fondazione di Sardegna in Cagliari statt.Per restare aggiornato entra nel nostro canale Whatsapp
Das Meer durch eine ungewöhnliche Linse betrachtet. Es steht im Mittelpunkt der neuen Arbeiten des in Mogor geborenen Fotografen Stefano Pia , der soeben das Buch „Alla fine c'è il mare – Szenen aus dem Leben an den Küsten Sardiniens“ veröffentlicht hat.
Als dritter Band der Reihe „Quaderni di Fotografia“ erzählt dieses Buch eine Geschichte in Schwarz-Weiß-Bildern, die die unauflösliche Verbindung zwischen Mensch und Meer auf Sardinien untersucht.
Der Autor weitet seinen Blick über die gesamte Küste der Insel, fernab der uns vertrauten Darstellungen , und erfasst die Seele einer oft ambivalenten Beziehung zwischen Liebe und Hass sowie ungewöhnliche, intime und kollektive Momente . Das Ergebnis ist ein Fresko des Lebens, das das Meer als Ort der Geselligkeit offenbart, mit einer Erzählung, die mal poetisch, mal traumhaft anmutet.
Der Band wird morgen, Dienstag, den 5. Mai, um 18:00 Uhr im Konferenzraum der Fondazione di Sardegna in der Via Salvatore Da Horta 2 vorgestellt. Zu den Rednern gehören Renato Brotzu, Leiter der Reihe „Quaderni di fotografia“, und Sandro Iovine, Kritiker und Journalist. Im Laufe des Abends werden Bilder aus dem Buch projiziert.
Stefano Pia wurde 1978 in Oristano geboren und lebt in Mogoro. Sein fotografisches Hauptgenre ist die Sozialreportage. Er hat bereits in verschiedenen Galerien, auf Festivals und in nationalen Museen ausgestellt.
2014 und 2015 wurde er vom MAN Museum in Nuoro ausgewählt, seine Werke „Penne di quaglia“ und „Kilometro Zero“ auszustellen. 2019 zeichnete das Festival „Semplicemente Fotografare“ sein Werk als bestes Fotoprojekt aus. 2020 gewann er den „Corigliano Calabro Book Award“ und den Preis des „Coast Day Sardinia“. 2025 verlieh ihm das Mavi Museum in Lacedonia den Sonderpreis „Frank Cancian“. Er veröffentlichte die Bücher „Kilometro Zero“ und „Non è l'America“ sowie das Fanzine „Ho visto una sirena volare“.
Seit 2011 ist er künstlerischer Leiter des BiFoto Fest, eines internationalen Fotofestivals auf Sardinien, das er zusammen mit seinem Freund Vittorio Cannas gegründet hat.
(Unioneonline/AD)
