CRONACA SARDEGNA - SASSARI E PROVINCIA

Steuerung

Transport lebender Tiere: schwere Strafe von der Polstrada di Sassari

Unzureichende Mittel und fehlendes Sicherheitszertifikat
il controllo (foto polizia)
Il controllo (foto polizia)

Die Geldstrafe, die die Verkehrspolizei von Sassari gegen einen Transporter lebender Tiere verhängt hat, ist sehr hoch.

Während der Inspektionsdienste stoppten die Agenten von Olbia und Tempio einen Lastwagen mit einer Ladung Mischgeflügel für insgesamt 4.655 Köpfe, darunter Junghennen, Hühner, Perlhühner, Truthähne und Wachteln, ohne Futter und Wasser.

Von der Emilia Romagna aus wurde die Reise auf eigene Rechnung von einer Firma in der Provinz Cagliari durchgeführt. Der Fall fällt in die Kategorie "lange Fahrten", da er länger als 24 Stunden dauert. Er unterliegt strengen Rechtsvorschriften zum Schutz des Tierschutzes, wobei sowohl für den Fahrer als auch für die verwendeten Transportmittel besondere Anforderungen gelten.

Die Polizisten fanden jedoch unzählige Verstöße und forderten die Intervention des Veterinärdienstes des Assl von Olbia.

Unter den anderen Käfigen wurden 19 Pappkartons mit 300 Wachteln ohne jegliche dokumentarische Verfolgung gefunden. Darüber hinaus war das Gebrauchtfahrzeug nicht für den Transport lebender Tiere auf langen Reisen zugelassen, sondern nur für diejenigen, die als kurz gelten, und der Fahrer, ein Rentner, verfügte nicht über eine Vormundschaftsbescheinigung, die erst nach dem Besuch eines bestimmten Schulungskurses ausgestellt wurde. Der Mann legte eine Teilnahmebescheinigung vor, die sich nach den Ermittlungen als falsch herausstellte.

25 streitige Verstöße für insgesamt über 28 Tausend Euro.

(Unioneonline / ss)

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